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2 Neue Videos: So entstand die erste iPad-Ausgabe von FotoHits

FotoHits, Deutschlands meistverkauftes Foto-Magazin jetzt auch auf dem iPad:

Digital Publishing ist für ambitionierte Verlage im Moment eines der ganz großen Themen. Wohl und Wehe der publizierenden Zunft entscheidet sich mit an der Frage, ob es ihr gelingen wird, aus der steigenden Zahl von Nutzern kostenlos im Internet verfügbarer Inhalte – zumindest zu einem Teil – wieder zahlende Leser zu machen.

Adobe hat mit seiner Digital Publishing Suite (DPS) ein Konzept entwickelt, wie mit bestehender Software-Infrastruktur (InDesign CS5) und relativ geringem Aufwand an Personal digitale Magazine für iPad und Konsorten entstehen können. munichevents berichtete.

Nach der Vorstellung des E-3 Magazins hat munichevents nun für Adobe ein neues Video produziert, das zeigt, wie die iPad-Nullnummer von FotoHits – Deutschlands meistverkauftem Magazin für Fotografie – mit Hilfe der DPS produziert wurde.
In einem zweiten Film äußert sich der Geschäftsführer der Produktionsfirma betternet, Dr. Martin Knapp, zum Herstellungsprozess mit der Adobe Digital Publishing Suite.
Die FotoHits-App gibt es mittlerweile in der zweiten Ausgabe im Apple App-Store.

Film 1 “FotoHits auf dem iPad”

Film 2 “Interview Dr. Martin Knapp”

IDUG München #15 zu Digital Publishing

Gestern fand in München die 15. Sitzung der InDesign User Group statt. Thema: Adobes Digital Publishing Platform. Wer mit dem (angeblich sogar für Amerikaner) schwer auszusprechenden Begriff noch nichts anzufangen weiß, sei auf unser Video hingewiesen, dass wir dazu produziert haben.

Rund 4,2 Millionen iPads hat Apple verkauft – allein im dritten Quartal 2010. Nach anfänglicher Monopolstellung iOS-basierter Tablets haben Android-Geräte inzwischen stark aufgeholt. Das Potenzial, das diese nicht neue, aber dank Steve Jobs stark gehypte Geräteklasse der stark unter Druck stehenden publizierenden Industrie bietet, gilt mittlerweile als enorm. Neben vielfältigen multimedialen Optionen, die Verlage ihren Nutzern bzw. Lesern hier bieten können (Bildergalerien, Videos, vergrößerbare Fotos, 3D-Ansichten…) bietet Apple den finanziell angeschlagenen Zeitungsverlagen mit itunes auch das passende Geschäftsmodell und übernimmt den kompletten Vertrieb digitaler Magazine.

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munichevents promotet Adobe Digital Publishing

Digital Publishing – das Publizieren von Zeitschriften und Büchern für digitale Endgeräte – spielt die Hauptrolle in den beiden neuen Videos, die munichevents für Adobe produziert hat.

Adobe bietet Schnittstellen und Plugins an, mit denen Verlage mit ihrem bestehenden Team aus Layoutern, Grafikern und Redakteuren und direkt aus InDesign CS5 ihre Publikationen auf PCs, Mobiltelefone und Tablet-PCs portieren können.

munichevents wurde beauftragt, den Produktionsprozess der ersten internationalen Ausgabe des E-3 Magazins (B4B Media AG) zu dokumentieren sowie Statements der beteiligten Partner zu drehen.

Herausgekommen sind die folgenden beiden Videos, zu sehen auch auf Adobe TV:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=UmO9WehEqqU]

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Y-ExZhSGpKM]

Micro Munich

Nach dem überragenden Erfolg des ersten Teils unseres Videos “Micro Munich” zeigen wir Ihnen heute mit “Micro Munich Vol. 2″ noch mehr unserer Münchner Miniaturwelten.
Neben der Münchner Innenstadt haben wir dieses mal auch auf dem Oktoberfest “gedreht”.
Sehen Sie Autos, Züge und Menschen, die wie Spielzeug aussehen, Fahrgeschäfte, die sich wie kleine Ventilatoren drehen und einen winzigen Abrissbagger, der gegen einen Heizöltank kämpft!

[vimeo http://vimeo.com/29371655]

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munichevents experimentiert mit Multimedia-Slideshows

Warum sollte eine gute Slideshow nur aus Foto und Audio bestehen?
Das dachte sich das erfahrene Team von munichevents und schuf einen Mix aus Audio, Video, Foto sowie Stop-Motion-Fotographie – einer Mischung aus Foto und Video. Die Vorteile für Kunden liegen – mit einem Buzzword gesagt – in der erhöhten “Site-Stickiness”.
“Eine 3-minütige Audio-Slide wird häufig schon gar nicht mehr bis zum Ende angesehen, da kann das Thema so spannend sein, wie es will”, sagt Michael Grindmayer, Videograph bei munichevents. Auch um den Protagonisten der Story besser kennenzulernen, empfiehlt sich ein gesunder Mix aus verschiedenen Medien.
“Stop-Motion bringt einen ganz eigenen Zeitraffer-Look”, sagt Johannes Mairhofer, Fotograph für munichevents. “Und Videosequenzen ermöglichen ein noch besseres Kennenlernen des Darstellers und der Location”, ergänzt Michael Grindmayer. Alles in allem hat das Team von munichevents das ohnehin schöne und interessante Medium Slideshow noch attraktiver gemacht, da sind sich beide einig.

Hier können Sie selbst entscheiden:

[wpvideo pMROJwqx]

Messe Internet World 2010

Am 13. und 14. April fand in München die Fachmesse Internet World 2010 inkl. Fachkongress statt.

Anders als die Berliner re:publica ist der Internet-World Fachkongress in München tendenziell auf B2B ausgelegt, was eigentlich schon der Ticketpreis deutlich macht.
Mit 890,- € netto für ein Zwei-Tages-Ticket fällt dieser in der Tat eher hoch aus und ist daher für private Besucher wahrscheinlich ziemlich uninteressant.

Trotzdem oder gerade deswegen waren der Kongress und die zugehörige Messe mit ca. 4.000 Gästen sehr gut besucht.
Redner wie Ibrahim Evsan, Gerd Leonhard und Stephan Schambach am ersten Tag und Manfred K. Wolff, Frank Puscher und Wolfgang Büscher am zweiten Tag waren nur einige der Namen, die internetafine Fachbesucher anlockten.

Auch wenn wir uns manchmal gefühlt haben wie Raoul Duke in Hunter S. Thompsons “Fear an Loathing in Las Vegas” (Just another freak in the freak kingdom), war es doch ein spannender Kongress, der uns (vielleicht) zeigt wohin es in den nächsten Jahren im Internet geht.

Glaubt man der allgemeinen Stimmung auf dem Kongress und der Messe, gewinnen die “mobile devices” immer mehr an Bedeutung. Mittlerweile geht es mit dem mobilen Endgerät ins Internet, tausende Apps ermöglichen es, sich sein Handy so zu optimieren, wie es am besten passt. Jede Anforderung hat ihre eigene App, nur telefonieren kann das Handy schon im Auslieferungszustand.

Und natürlich war Apples iPad auch zu sehen.

Nur das Internet, das war auf Messe und Kongress schwer zu bekommen. Vermutlich gingen die Veranstalter davon aus, dass in Zeiten von UMTS, HSDPA und Edge kein Mensch mehr ein kabelgebundenes Netz oder gar WLAN braucht. Um unsere Homepage auf dem iPad zu laden, benötigten wir zumindest eine gefühlte halbe Stunde, schneller ging es tatsächlich mit dem eigenen Handy über die eigene Mobilfunkrechnung.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Guy-vyLz_OY]